Ich wusste in der Elternzeit: In meinen alten Job kann und will ich nicht zurück
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Und dann steht man da. Mit einem Baby auf dem Arm, zu wenig Schlaf und einer leisen, aber hartnäckigen Frage im Kopf: Wie soll mein Berufsleben jetzt eigentlich aussehen?
Es gibt diesen Moment. Er kommt nicht laut, nicht dramatisch. Eher leise. Manchmal nachts, wenn das Baby endlich schläft. Manchmal morgens, beim dritten Kaffee, der längst kalt geworden ist.
Du sitzt da mit deinem Kind auf dem Arm, vielleicht halb wach, halb funktionierend. Und plötzlich ist sie da, diese Frage, die du eigentlich wegschieben wolltest: „Wie soll das eigentlich beruflich weitergehen?“
Nicht sofort. Nicht heute. Aber irgendwann. Und je länger du darüber nachdenkst, desto klarer wird dir etwas, das du dir vielleicht lange nicht eingestehen wolltest:
- Zurück in den alten Job? Das fühlt sich falsch an.
- Vollzeit? Unvorstellbar.
- Teilzeit? Oft ein schlechter Kompromiss, finanziell wie emotional.
So ging es mir auch.
Wenn du gerade an genau diesem Punkt bist
Dann lies diesen Beitrag nicht als „Du musst jetzt sofort entscheiden“. Lies ihn als: Du darfst dir erlauben, neue Wege ernsthaft zu prüfen. Ohne Druck. Aber mit einem Plan.
Elternzeit. Und plötzlich passt das alte Leben nicht mehr
Vor meiner Mama-Zeit war mein Berufsleben klar strukturiert. Ich hatte Verantwortung, Termine, Ziele. Ich habe organisiert, geliefert und mich darauf verlassen, dass Dinge planbar sind.
Und dann kam dieses kleine Menschlein. Und mit ihm eine Realität, die sich nicht mehr in Kalenderblöcke pressen ließ.
Plötzlich bestand mein Alltag aus:
- wenig Schlaf
- viel Mental Load
- kaum Planbarkeit
- ständigem Umschalten zwischen Nähe, Organisation und Erschöpfung
Und gleichzeitig war da diese leise, aber hartnäckige innere Stimme:
„Ich kann so nicht mehr arbeiten. Aber ich weiß auch nicht, was stattdessen.“
Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Du willst Zeit für dein Kind, ohne dich ständig zu zerreißen. Du willst finanzielle Sicherheit, ohne dich selbst dabei zu verlieren. Du willst etwas Eigenes aufzubauen, aber bitte nicht um den Preis von Dauerstress oder Selbstdarstellung.
Ich habe lange gedacht, ich müsste mich einfach nur besser organisieren. Mich mehr zusammenreißen. Mich anpassen. Heute weiß ich: Es lag nicht an mir. Es lag am System.
Warum klassische Mama-Business-Ideen für mich nicht funktioniert haben
Als ich angefangen habe zu recherchieren, bin ich immer wieder auf dieselben Vorschläge gestoßen:
- Starte einen Instagram-Account
- Bau dir eine Personal Brand auf
- Zeig dich täglich in Storys
- Poste Reels
- Sei sichtbar, präsent, konstant
Ganz ehrlich? Ich hatte dafür weder die Energie noch die Lust. Ich wollte nicht jeden Tag online sein müssen. Ich wollte mein Baby nicht contenttauglich inszenieren. Ich wollte mich nicht mit Algorithmen und Reichweiten vergleichen. Und ich wollte ganz sicher keine Kamera anmachen, wenn ich mich selbst kaum wiedererkenne.
Was ich gesucht habe, war etwas anderes:
- Arbeiten, wenn mein Kind schläft
- Inhalte erstellen, die länger als 24 Stunden wirken
- ein System, das auch dann läuft, wenn ich gerade keine Kraft habe
Kurz gesagt: Ich wollte etwas aufbauen, das mit meinem Mama-Alltag funktioniert und nicht gegen ihn.
Der Wendepunkt: Als ich verstanden habe, dass Pinterest kein Social Media ist
Der Moment, der für mich vieles verändert hat, war eine simple Erkenntnis: Pinterest ist kein klassisches Social Media. Pinterest ist eine Suchmaschine.
Das klingt unspektakulär, ist aber ein riesiger Unterschied. Denn das bedeutet:
- Inhalte verschwinden nicht nach einem Tag
- Pins können Monate oder sogar Jahre lang Reichweite bringen
- du musst nicht ständig präsent sein
- es gibt weniger Vergleichsdruck und keine Story-Pflicht
Ein Pin, den du heute erstellst, kann dir noch in einem Jahr Besucherinnen bringen. Für mich als Mama war das ein echter Aha-Moment. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl: Das könnte zu meinem Leben passen.
Mini-Aha für dich (wenn du Pinterest bisher „nur zum Stöbern“ nutzt)
Wenn du Inhalte baust, die ein konkretes Problem lösen (z.B. „Einschlafbegleitung“, „Wochenbett“, „Mental Load“, „Familienorganisation“), dann kann Pinterest diese Inhalte genau den Menschen zeigen, die danach suchen. Das ist der Unterschied zwischen „ich poste“ und „ich werde gefunden“.
Warum „einfach mal ausprobieren“ mich nicht weitergebracht hat
Vielleicht hast du Pinterest auch schon einmal nebenbei genutzt. Ein paar Pins erstellt, hier und da etwas gepostet, gehofft, dass sich schon irgendwas ergeben wird. So ging es mir auch.
Und genau das war das Problem. Ich hatte:
- keine klare Strategie
- keinen Plan, wie aus Klicks Einkommen werden soll
- keinen Funnel
- kein technisches Fundament
Pinterest kann funktionieren. Aber nicht chaotisch und nicht ohne System. Wenn du wenig Zeit hast, brauchst du umso mehr Klarheit darüber, was du warum tust und wie die einzelnen Schritte zusammenhängen.
Warum ich mich bewusst für einen strukturierten Kurs entschieden habe
Ich bin niemand, der bei jeder neuen Idee sofort einen Kurs kauft. Aber ich habe mit Kindern etwas Wichtiges gelernt: Zeit ist oft wertvoller als Geld.
Ich wollte keine Monate mit Try-and-Error verlieren. Ich wollte mir nicht alles mühsam zusammensuchen. Ich wollte eine klare Schritt-für-Schritt-Struktur, die mich durch das Ganze durchführt, ohne dass ich jedes Mal neu überlegen muss, was als Nächstes dran ist.
Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Weg wirklich gehe und ob ich ihn hier teilen möchte. Denn ich weiß, wie sensibel das Thema Geld, Arbeit und Elternzeit ist.
So bin ich auf „Pin Dich Reich“ gestoßen. Und ja, ich war skeptisch. Sehr sogar.
Was mich an „Pin Dich Reich“ überzeugt hat. Und was man ehrlich wissen sollte
Ich sage das ganz offen: Ich empfehle nichts, hinter dem ich nicht wirklich stehe.
Das hat mich überzeugt:
- Fokus auf Pinterest statt Instagram-Zwang
- anonym möglich, ohne Gesicht, ohne Storys
- klarer Aufbau: Blog → Pinterest → E-Mail → Einnahmen
- verständlich erklärt, auch für Anfängerinnen
- realistische Erwartungen statt schneller Versprechen
Was man ehrlich wissen muss:
- Es ist kein „Ich buche das und verdiene nächste Woche Geld“-Modell
- Du musst umsetzen, regelmäßig und eigenständig
- Geduld gehört dazu, denn Reichweite und Vertrauen wachsen
Aber genau das macht den Kurs für mich glaubwürdig. Er verkauft dir nicht das schnelle Wunder, sondern zeigt dir einen Weg, der langfristig tragen kann.
Du willst nicht raten, sondern strukturiert starten?
Wenn du dir wünschst, dass jemand dir die Schritte sauber sortiert (Blog, Pinterest, E-Mail, Monetarisierung), dann ist der Kurs ein guter Shortcut. Vor allem dann, wenn deine Zeit knapp ist.
Du arbeitest dich Schritt für Schritt durch den Kurs, ohne selbst ein System erfinden zu müssen. Je nachdem, wie viel Zeit du täglich oder wöchentlich zur Verfügung hast, kann dein Fundament in wenigen Tagen bis wenigen Wochen stehen.
Wie das Modell funktioniert, ganz einfach erklärt
Eine der häufigsten Fragen, die ich bekomme, ist: „Aber wie verdient man damit konkret Geld?“
Kurz erklärt:
- Du baust einen Blog auf, zum einem Thema das dich interessiert und an dem du Spaß hast. Zum Beispiel rund um deinen Mama-Alltag, dein Haustier, Reisetipps oder Bastelideen.
- Du schreibst hilfreiche, zeitlose Artikel, die echte Fragen beantworten.
- Du erstellst Pinterest-Pins, die auf diese Artikel verlinken.
- Pinterest bringt dir kontinuierlich Leserinnen, weil Menschen aktiv nach Lösungen suchen.
- Über Affiliate-Links, eigene Produkte oder E-Mail-Marketing entsteht Einkommen.
Der entscheidende Unterschied zu Social Media ist: Deine Inhalte arbeiten langfristig für dich. Du baust ein Fundament auf, das nicht jeden Tag neu von deiner Tagesform abhängt.
Beispiel aus der Praxis: Ein Artikel wie „Wochenbett mit Geschwisterkind – das hilft wirklich“ kann über Pinterest immer wieder neue Leserinnen finden, weil das Problem jedes Jahr, jeden Monat, jeden Tag bei neuen Familien auftaucht.
Warum dieses Modell besonders gut in die Elternzeit passt
Dieses Modell ist nicht für jede Mama das Richtige. Aber es passt sehr gut zu Frauen, die wenig Zeit, aber einen klaren Willen haben, etwas Eigenes aufzubauen.
Es passt besonders dann, wenn du:
- nicht ständig sichtbar sein möchtest
- strukturiert arbeiten willst
- langfristig denkst
- dein Leben nicht dem Job unterordnen willst
Du kannst abends eine Stunde arbeiten. Oder vormittags einen Pin erstellen. Oder am Wochenende vorarbeiten. Und trotzdem wächst im Hintergrund etwas, weil dein System nicht nach 24 Stunden verpufft.
Für wen „Pin Dich Reich“ geeignet ist. Und für wen nicht
Geeignet, wenn du:
- langfristig denkst
- bereit bist zu lernen
- Struktur schätzt
- Verantwortung für deinen Weg übernimmst
- dir ein echtes Online-Einkommen aufbauen willst
Nicht geeignet, wenn du:
- schnelle Ergebnisse erwartest
- nichts umsetzen möchtest
- dich komplett tragen lassen willst
Ich finde, diese Ehrlichkeit sind wir uns als Mamas schuldig. Denn es geht nicht darum, irgendetwas „zu starten“, sondern darum, einen Weg zu wählen, den du in deinem Alltag wirklich gehen kannst.
Warum ich den Kurs heute weiterempfehle
Ich empfehle „Pin Dich Reich“ nicht, weil er perfekt ist. Sondern weil er realistisch, klar und alltagstauglich ist. Und weil er mir gezeigt hat, dass ich mich nicht zwischen Mama-Sein und Einkommen entscheiden muss.
Dein Vorteil: 100 Euro Rabatt über meinen Link
Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass dieses Thema gerade etwas in dir berührt, dann habe ich noch etwas für dich.
Ich teile diesen Rabatt, weil ich weiß, wie groß die Hürde sein kann, gerade in der Elternzeit in sich selbst zu investieren.
100 Euro Rabatt für dich
Über meinen Affiliate-Link kannst du dir „Pin Dich Reich“ anschauen und dabei 100 Euro sparen.
- Rabattcode: 100MIO
- Link: Kurs öffnen + Rabatt nutzen
Hinweis: Wenn du den Kurs über meinen Link kaufst, unterstützt du damit meinen Blog. Danke dir.
Zum Schluss, von Mama zu Mama
Vielleicht bist du gerade müde. Vielleicht unsicher. Vielleicht an einem Punkt, an dem du mehr Fragen als Antworten hast.
Dann möchte ich dir eines sagen: Du musst heute keine endgültige Entscheidung treffen. Aber du darfst anfangen, dich selbst ernst zu nehmen. Deine Zeit. Deine Energie. Deine Wünsche.
Und wenn du spürst, dass ein ruhiger, nachhaltiger und familienfreundlicher Weg zu dir passt, dann schau dir diesen Kurs an. Ohne Druck. Aber mit offenem Blick.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über meinen Link etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Ich empfehle nur Dinge, die ich auch wirklich sinnvoll finde.








